7 Neuromarketing-Tipps für mehr Konversionsrate.
Der Hype um das Thema Neuromarketing ist schon fast wieder vorbei – Neuromarketing steht oft sogar in der Kritik. Während der Dreharbeiten zu einer ZDF-Reportage über unsere Neuromarketing-Studie fragte mich die Reporterin, ob ich unsere Arbeit als “Manipulation des Kunden” empfinde. Die Antwort ist nicht einfach.
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Weihrauch “einst kostbar wie Gold” wird als Heilmittel wiederentdeckt. Den ganzen Artikel unter lesen
Eine wundervolle Art mehr über die Geschichte des Duftes zu erfahren bittet das Duft – Museum in Köln. Man erlebt hautnah “drei Jahrhunderte Duft” und Kulturgeschichte. Im Begleitung der Musik von Carlo Farina († 1639 in Wien) im Vitrinensaal, werden Aroma- und Flakongläser von der Antike bis in die Gegenwart ausgestellt. Die Arbeit des Parfumeurs, den Umgang mit Duft und dessen Essenzen, kann man in der Kammer der Düfte erleben. Im Original Kellergewölbe wurden vor fast 300 Jahre die Düfte produziert. Mehr erfahren können Sie direkt auf der Internetseite oder am besten mit einem Besuch des Duft Museums. Es werden alle Sinne angesprochen!
Zur Internetseite des Museums: Das Duft-Museum
Unterschiedliche Studien haben auch eine höhere Hilfsbereitschaft in einer angenehm bedufteten Atmosphäre nachgewiesen. Die Frage nach Wechselgeld, zusätzlicher freiwilliger Arbeit von Studenten, Hilfe von Arbeitskollegen bei der Fertigstellung eigener Projekte und auch die Hilfsbereitschaft gegenüber fremden Personen, die Gegenstände verloren hatten, fiel signifikant höher aus.
Streiflicht-Autor Hilmar Klute wundert sich über Menschen, die mit chemischen Botenstoffen aus dem Deodorant statt mit Worten Sexualpartner anlocken wollen. Aber war die Liebe in Zeiten des romantischen Gequassels besser? Vor zehn oder zwanzig Jahren, als es deutlich mehr Leute gab, die noch alle Tassen im Schrank hatten, galt es als ausgemacht, dass man sich wusch, bevor man zu einer Verabredung ging, besonders wenn das Treffen erotisch relevant werden sollte. Damit das frische Gefühl noch eine Weile anhielt, sprühte man sich Deo unter die Achseln, achtete aber genau darauf, dass das Zeug frei von FCKW war, schon damit es nicht irgendwelche lusttötenden Diskussionen wegen des Ozonlochs gab.
Diese Deodorants dufteten nicht besonders spektakulär, die meisten nach Seife und die ganz billigen rochen so wie heute die Duftzerstäuber, die man in ungelüftete Kinderzimmer stellt. Aber es gab damals so etwas wie einen Common Sense des Wohlgeruchs oder zumindest der olfaktorischen Neutralität. Wer nach Achselschweiß roch, war für eine spontane erotische Begegnung von vornherein disqualifiziert. Ihm haftete das Image des ungepflegten Schichtarbeiters an, der keinen Unterschied mehr kennt zwischen den staubigen Anforderungen des Alltags und den sensiblen Lockungen der Sinnlichkeit. Mehr lesen unter sueddeutsche.de
Quelle: sueddeutsche.de
Ganz selbstverständlich zünden wir Zuhause eine Duftkerze, ein Aromalämpchen oder Räucherstäbchen an. Weil wir instinktiv spüren, dass zum Wohlfühlen nicht nur gedämpftes Licht und entspannende Musik gehören, sondern auch ein angenehmer Duft. Weil ich dieses Wohlgefühl nun vielen Kunden von Einzelhändlern, Patienten von Reha-Zentren und Arztpraxen oder Hotelgästen vermitteln möchte, muss ich mich von einer Dame reiferen Alters der Manipulation bezichtigen lassen. Ich frage mich, ich welcher Welt lebt diese Dame. Sie geht gerne in schön dekorierten Kaufhäusern bummeln, die sie mit sanfter Musik berieseln. Sie nutzt Fertiggerichte mit Geschmacksverstärker, weil sie so praktisch sind. Sie lebt ab 18.00 Uhr in der Welt der Seifen-Opern und diskutiert über die dortigen Ereignisse ernsthaft am Familiengeburtstag, als ob es sich um reale Personen handele. Sie besitzt das neuste Handy, obwohl sie es nicht bedienen kann. Wer lässt sich hier manipulieren? Mensch sein, heißt Stimmungen ausgesetzt zu sein. Bei strahlendem Sonnenschein fühle ich mich besser als bei nass-kaltem Dauerregen. Wenn es angenehm riecht, fühle ich mich wohler, als wenn es müffelt. Angenehme Gerüche erzeugen angenehme Gefühle und unangenehme Gerüche erzeugen unangenehme Gefühle. Aber es gibt keinen Duft, der die Menschen zu willenlosen “duftgesteuerten” Konsumenten macht. Im Einzelhandel kann ich allerdings keine Duftkerzen aufstellen, weil sie gar nicht die gewünschte Leistung erbringen können. Hier nutze ich ein Profigerät, wie bei allen anderen Produkte auch, zwischen Geräten für den privaten oder den gewerblichen Einsatz unterschieden wird. Übrigens benutze ich kein Makeup, keinen Lippenstift, keine Wimperntusche, kein Bauchweg-Höschen und keinen Pushup-BH. Diese sind streng genommen Mittel zur bewussten Verfälschung von Tatsachen, d.h. reine Manipulation, und nicht nur Mittel zur Schaffung einer angenehmen Atmosphäre wie ein Duftspender.
Man o man, das war was heute!
Die Diskussion um das Rauchverbot zieht immer größere Kreise und die ersten Cafés konnten die Entscheidung der Politiker kaum abwarten. Das erste Café habe ich heute in Frankfurt besucht -als Gast- und siehe da, es wurde nicht geraucht dafür stinkte es nach “Mensch+Tier” sowie nach abgestandenem Essen sowie nach Alkohol der wieder den Magen verlassen hat.
Wenn das die Zukunft der Nichraucherzeit sein wird, bleibe ich zu Hause. Hier ist professionelle Raumbeduftung mittels Duftspender von Nöten!
Alle hauen auf die Raucher ohne zu wissen wie es riecht, wenn NICHT geraucht wird. Ich als Raucher verdamme das Verbot und freue mich andererseits darauf weil mein Geschäft besser wird.
Alles hat nun mal zwei Seiten, hängt davon ab auf welcher Seite man stehen will!!! Mir persönlich ist es egal denn so oder so ich suche mir meinen Vorteil aus. Schreiben Sie mir wie Sie darüber Denken.
Euer Duftmann

Gestern habe ich eine rege Diskussion gehabt.
Es ging um die Beduftung von Gewerberäumen. Meine Gesprächspartnerin (im öffentlichen Dienst tätig, 50 Jahre), echauffierte sich über die Macht der Manipulation, die Düfte besitzen und über mich “wie kannst Du das nur mit deinem Gewissen vereinbaren?”. Na ja, ich kann das sehr gut mit meinem Gewissen vereinbaren, schlafe ausgiebig und tief und mich plagen keine Alpträume. Sie erzählte mir etwas von einer Allergie die Sie hat. Ich antwortete: “gut, wieso parfümierst Du dich dann derartig extrem mit einem Parfüm ein? Bei meinen Düften weiß ich wenigstens was drin ist. Du sprühst dir “Zeugs” drauf ohne überhaupt zu wissen was für Stoffe drin sind und woher die Materialien kommen!”.
Kurzum, es gibt Menschen die die Beduftung als notwendig empfinden und es gibt Menschen die es hassen. Beide haben Recht und Unrecht zugleich. Es hängt immer vom Intensitätsgrad der Aromatisierung und von der Empfindlichkeit der jeweiligen Nase. Jeder muß es mit sich selbst klären!
Viel Spaß, beim entdecken von Bedufteten Läden. Berichtet mir. Am besten Ihr sendet mir die Adresse und den Namen des Ladens.
Euer Duftmann
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Die LASARD Beduftungssysteme hat eine neue Aktion gestartet. Allen im Rhein-Main Gebiet ansässigen Unternehmen wird eine kostenlose Duftmarketing-Beratung vor Ort angeboten. Die Meldung können Sie hier Lesen.
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Euer Duftmann

Hier ist ein sehr interessanter Artikel über Air-Design, veröffentlicht bei der FAZ am 17.10.2006 im Regionalteil.
Euer Duftmann
